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<pre>Der FSV Frankfurt und der FC Kaiserslautern spielten bislang insgesamt 12 Mal in einem Pflichtspiel gegeneinander. Sechs dieser Aufeinandertreffen konnten die Lauterer für sich entscheiden.  <p> Von den als heimschwach bekannten Löwen lässt sich nun mühelos eine Parallele zum FC Nürnberg ziehen: Die Franken werden in der Heim-Tabelle punkt- und torgleich mit den bayrischen Leidensgenossen lediglich einen Wimpernschlag über den Abstiegsplätzen geführt.  <p>  Zwar mag von ernsthaften Aufstiegsambitionen derweilen noch keine Rede sein, die jüngsten Erfolgserlebnisse haben die Erwartungen beim Kult-Klub jedoch stark ansteigen lassen. So entsprangen alleine den vergangenen fünf Begegnungen ganze drei Siege. Zum Vergleich: in der abgelaufenen Meisterschaft benötigte man für dieselbe Anzahl die gesamte Hinrunde. <p> Gegen den SVS taten sich die Hausherren schließlich einmal mehr damit schwer, einen in der Defensive kompakt agierenden Kontrahenten aus der Reserve zu locken; da die Gäste lange Zeit sicher standen, kosteten Sandhausen nur eine ganz kurze Phase des Kontrollverlusts den Dreier. <p>  Wir gehen daher davon aus, dass sich eine einseitige Partie entwickelt, in der Paderborn ein ums andere Mal gefährliche Tormöglichkeiten kreieren kann.  </pre>


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<pre>St. Pauli ist bereits seit vier Spielen ungeschlagen – und blieb dabei auch noch ohne Gegentor. Mit gerade einmal vier Gegentreffern in neun Saisonpartien stellen die Hamburger derzeit die stärkste Defensive der Liga.  <p> Am fünften Spieltag hat es nun auch die Dresdner erwischt: der Aufsteiger kassierte seine erste Saison-Niederlage. Ausgerechnet vor heimischer Kulisse musste sich das Team von Trainer Uwe Neuhaus beim Derby gegen den FC Erzgebirge Aue klar mit 0:3 geschlagen geben.  <p>  Ebenfalls einen guten Saisonstart legten die bislang noch ungeschlagenen Lauterer hin. Beim jüngsten 1:0 gegen Paderborn feierten sie den zweiten Sieg in der noch jungen Spielzeit und schafften damit den Anschluss an die Aufstiegsränge. <p> Der SC Paderborn und RB Leipzig spielen erstmals gemeinsam in einer Liga. Das Hinspiel im September in der heimischen Red Bull Arena konnten die Leipziger souverän mit 2:0 gewinnen. <p>  Nach dem 1:0-Erfolg über den Karlsruher SC hat sich das Team von Stefan Ruthenbeck dann zudem auch noch in einem letzten Testspiel bewährt. Zwar besitzt das 2:0 gegen Al Wahda aus den Vereinigten Arabischen Emiraten vermutlich nicht die ganz große sportliche Aussagekraft; für das gute Gefühl dürfte dieses weitere Erfolgserlebnis freilich dennoch von Nutzen sein.  </pre> 


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<pre> Auch nach dem 1Saisonspiel warten die Münchner als einziges Team der Liga immer noch auf ihren ersten Sieg. Stattdessen haben sie bereits sechs Unentschieden auf dem Konto.  <p> Die Mannschaft hatte gegen die formschwachen „Kleeblätter“, bei denen Trainer Stefan Leitl debütierte, vor allem in der ersten Halbzeit eine schwache Darbietung gezeigt.  <p>  Dazu benötigen beide Mannschaften im direkten Duell im Karlsruher Wildparkstadion unbedingt einen Sieg. Dabei können sich die Anhänger der zwei spielstarken Teams auf ein äußerst spannendes Spiel freuen. <p>  Wurden damals noch große Erfolge zusammen gefeiert, dient das gute Verhältnis heute vielmehr dazu, dem jeweils anderen Beistand in schweren Zweitliga-Zeiten zu leisten. So auch am Samstag, wenn sich die Traditionsvereine in der Allianz Arena gegenüberstehen. <p>  Dafür sorgen können die Löwen im übrigen beinahe höchstselbst. Schließlich steht der Tabellen-1(31 Punkte) sowohl Paderborn als auch Frankfurt noch im direkten Duell gegenüber.  </pre>


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<pre> Die 0:1-Niederlage gegen die Kleeblätter war dabei auf das Versagen der beiden schärfsten Braunschweiger Waffen zurückzuführen: So ließ sich die Abwehr erstmals seit 478 Minuten wieder überwinden, während die drittbeste Offensive der Liga ausnahmsweise leer ausging.  <p> Zuletzt feierten die Ostwestfalen trotz eines frühen Rückstandes einen beeindruckenden 4:2-Sieg gegen die SpVgg Greuther fürth und stellten damit den Klassenverbleib bereits endgültig sicher.   <p> Samstag, 2April 2016 um 13:00 Uhr – Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  FCK-Sportchef Uwe Stöver bekam beim Tabellenführer einen mutlosen Auftritt seiner roten Teufel zu sehen.  <p> Andernfalls müssten die Löwen sich aus Duisburg und Paderborn wohl den Vorwurf der Wettbewerbsverzerrung gefallen lassen. Schließlich tobt zwischen jenen beiden Klubs und dem nunmehrigen Kontrahenten aus Frankfurt nach wie vor ein erbitterter Dreikampf um den Relegationsplatz.  </pre>


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<pre> Vor einigen Wochen schien der Aufstieg für die Leipziger angesichts eines Neun-Punkte-Vorsprungs auf den Relegationsplatz nur noch eine Frage der Zeit zu sein.  <p> Dagegen werden Eintracht Braunschweig und das stimmungsvolle Publikum im Stadion an der Hamburger Straße jedoch mit Sicherheit etwas einzuwenden haben. Zwar dementiert Coach Torsten Lieberknecht das Saisonziel „Aufstieg“ derzeit bei jeder sich bietenden Gelegenheit, doch wird nicht zuletzt mit Blick auf den sommerlichen Umbruch deutlich, dass der BTSV im neuen Spieljahr nach Höherem strebt.  <p>  Obwohl die Kickers keines ihrer drei letzten Auswärtspartien für sich entscheiden konnten, geht Würzburg als leichter Favorit in die Partie. Angesichts der Unentschieden-Freudigkeit beider Mannschaften ist allerdings eine Punkteteilung nicht unwahrscheinlich. <p>  Seitdem feierten sie zu Hause 14 Siege und vier Unentschieden. Die Mannen um Kapitän Fabian Klos wollen diese beeindruckende Serie natürlich gegen die Braunschweiger unbedingt ausbauen.  <p> Eine vierte Heimniederlage wollen die Bornheimer jedoch vermeiden und werden daher wohl auf eine stabile Defensive setzen. Die Berliner haben in sieben Spielen bereits vier Mal unentschieden gespielt. In Anbetracht der Tatsache, dass es in den Duellen der beiden Teams bis auf eine Ausnahme keine Auswärtssiege gab, halten die Wettfreunde eine Punkteteilung für wahrscheinlich.  </pre>


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